WANN IST „REBOOT“ WAS FÜR MICH?

Reboot ist ein Gemisch aus vielen Vitaminen, Mineralstoffen, Koffein und Dextrose. Jeder Stoff hat seine besonderen Eigenschaften, die wir hier aufgelistet haben. Insgesamt eignet sich Reboot also für viele verschiedene Situationen, in denen du einen Energieschub gebrauchen kannst und wichtige Stoffe wieder auffüllen willst – beispielsweise beim Sport, Lernen oder „am Morgen danach“.

WIE NEHME ICH DAS, UND WANN?

Reboot ist ein Brausepulver und wird dementsprechend in Wasser aufgelöst, wir empfehlen 0,3l, wobei es auf die genaue Menge nicht ankommt. Die Inhaltsstoffe lösen sich schnell auf und stehen deinem Körper auch innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung.

Wir empfehlen, das Produkt nicht mehr spät Abends zu nehmen, da das Koffein wach macht (so wie du abends auch keinen Energy Drink mehr aufmachst…).

WIE WIRD DAS PRODUZIERT?

Reboot wird von Lohnherstellern in Deutschland nach allen geltenden Vorschriften des Lebensmittelrechts produziert. Einer der Hersteller ist sogar auf Arzneimittel spezialisiert, erfüllt also teilweise noch höhere Standards.

Die reinen Substanzen werden gemischt, in die Beutel abgepackt und diese werden versiegelt. Das kann sich über mehrere Wochen ziehen, da jede einzelne Substanz geprüft wird – jedes Vitamin, jedes Mineral, aber auch die Folie, aus der der Beutel besteht.

IST DAS VEGETARISCH? VEGAN?

Ja und ja.

Alle Stoffe, die in Reboot enthalten sind, kommen auch in der Natur vor. Tierischen Ursprung hat allerdings keiner der Inhaltsstoffe. An Tieren getestet wurde natürlich auch nicht (sondern ganz stilecht am Entwickler selbst).

WER HAT DAS ENTWICKELT?

Der Stefan. Tach auch.

Stefan hat in Münster Pharmazie studiert und während des Studiums bereits „Der Katerkiller“ auf den Markt gebracht. Beigetragen haben viele Studienkollegen, andere Pharmazeuten und auch Professoren. Mit etwas mehr Erfahrung im Gepäck kam nun, fünf Jahre später, Reboot. Stefan hat das Studium mittlerweile erfolgreich beendet, ist approbierter Apotheker und arbeitet im eigentlichen Leben für einen pharmazeutischen Fachverlag.

WAS IST AUS „DER KATERKILLER“ GEWORDEN?

Nach fünf erfolgreichen Jahren ist der sozusagen „weggeklagt“ worden. Das lag am Namen: Ein „Kater“ sei zu nah an einer Krankheit, als dass ein Nahrungsergänzungsmittel behaupten dürfte, ihn zu „killen“. So sehen es zumindest ein paar Anwälte und ein Richter. Nichts zu machen.

UND DAS IST JETZT ANDERS?

Ja, wir haben die Rezeptur verbessert und mit Koffein und Dextrose zwei „Wachmacher“ bzw. Energielieferanten dazugemischt. Der Rest ist sehr ähnlich. Es ging ja nur um den Namen, nicht um den Effekt oder die Zusammensetzung.

 EINE HAB ICH NOCH…

…und ich hab sie nicht vorhergesehen? Da gibt es nur eine Abhilfe: Eine E-Mail an info@reboot-brause.de